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CHRISTSEIN - GLAUBEN

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Jahreslosung 2009

"Was bei Menschen unmöglich ist, ist möglich bei Gott." (Lukas 18 Vers 27)

Andacht zur Jahreslosung 2009

Man wird nicht immer verstanden, wenn man sagt man glaubt an Gott. Daher will ich hier versuchen Euch einen kleinen Einblick in das wunderbare Leben mit unserem Herrn Jesus Christus zu geben. Ob Ihr IHN dann in Euer Leben aufnehmt, müsst Ihr für Euch selbst entscheiden.

So sehr hat Gott die Welt geliebt, das er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle die an IHN glauben nicht verloren werden sondern das ewige Leben haben. (Johannes 3 Vers 16)

Ist das nicht eine wunderbare Sache? Gott liebt uns trotz all unserer Sünden und hat zu unserer Erlösung seinen Sohn für uns geopfert, damit wir trotz unserer Sünden das ewige Leben haben können und nicht verloren sind.

Wer glaubt und getauft ist, der wird selig werden

Das soll heißen, nicht wer „nur“ getauft ist automatisch Christ. Zum Christ sein gehört mehr dazu, nämlich der Glaube an Gott, sein heiliges Wort und an seinen Sohn Jesus Christus. Leben nach den Geboten Gottes (das schafft kein Mensch, aber dafür gibt es die Vergebung). Die Bibel (Gottes Wort) lesen.

Manche werden jetzt sagen es gibt keinen Gott sonst würde er nicht die ganzen Grausamkeiten zulassen. Gott hat die Menschen geschaffen, mit einem freien Willen und wir dürfen tun und lassen was wir wollen. Gott gibt uns auch die Freiheit zu Ihm zu kommen oder nach unseren „Regeln“ zu leben. Das heißt, die Kriege, Ungerechtigkeiten usw. gehen auf das Konto der Menschen und nicht auf Gottes Konto. Ich will hier jetzt keine Diskussion entfachen, denn zum Schluss ist es jedem seine Sache an was er glaubt und was er von Gott hält.

Wer Gott kennen lernen will, sollte doch einfach mal mit einem Gebet anfangen und Gott um Hilfe bitten. Man kann mit Gott reden wie einem der Schnabel gewachsen ist. Natürlich kann man auch vorgeformte Gebete sprechen, je nach dem was einem besser liegt. Gott erhört alle Gebete.

Ich persönlich versuche jeden Tag zu beten und Gott für alles zu danken was er uns gegeben hat, sei es den neuen Tag, das neue Jahrtausend, Essen und Trinken, die Kinder, den Beruf, ja selbst für seinen Körper kann man danken (auch wenn er nicht so schön ist)..., es gibt soviel für was wir zu danken haben.

Herr deine Güte reicht so weit der Himmel ist, deine Treue so weit die Wolken ziehen. (Psalm 36 Vers 6)

Aber man kann Gott auch um Hilfe und Beistand bitten. Man kann, ja soll ihm alle Sorgen und Nöte bringen. Ich finde das einfach wunderbar, denn wo hat man jemanden mit dem man alles besprechen kann, der einem Hilfe verspricht und es auch niemand weitererzählt?!

Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf grüner Aue und führet mich zum frischen Wasser.
Er erquicket meine Seele. Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen.
Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.
Du bereites vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde.
Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.
Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.
(Psalm 23)

Wir können auch für andere bitten, die so genannten Fürbitten. Es ist nicht immer leicht auch für andere zu denken, wenn man selbst viele Probleme hat, aber es ist auch öfter notwendig. Ich habe durch die Fürbitte schon einige Sachen erlebt oder auch von anderen erzählt bekommen.

So wurde einmal jemand von einer unheilbaren Krankheit geheilt, obwohl ihn die Ärzte nur noch knapp 3 Monate zu leben gaben.

Ich selber habe miterlebt, wie eine kranke Diakonisse noch sehr lange lebte obwohl auch hier die Ärzte sagten: "Wir geben ihnen noch ein halbes Jahr". Die Frau lebte noch viel länger und verstarb glücklich und zufrieden 1999. Glücklich und zufrieden, weil sie wusste sie wird von GOTT in sein Reich aufgenommen.